Ernte des Rohstoffes

Voraussetzungen für eine professionelle Holzernte sind:

  • Sachgerechte Arbeitsplanung: Was wird wo, wann, wie, womit geschehen. Das Ergebnis ist  ein schriftlicher Arbeitsauftrag mit Schlagskizze und eine örtliche Einweisung in die jeweilige Holzerntemaßnahmen.
  • Eine zielgerechte Arbeitsorganisation bearbeitet, z.B.
    • Vorgabe der Schlagordnung und groben Fällrichtung. Aufgabe der Schlagordnung ist es, das Rücken des Holzes so zu erleichtern, dass keine Schäden an den noch nicht gefällten Bäumen, am Boden, an zu schützenden Teilen der Vegetation und am zu rückenden Holz auftreten.
    • Transport von Material und Geräten
    • Bereithaltung von Maschinen

Folgende Arbeitsvorgänge fallen während der Holzernte an:

  • Planung und Organisation
  • Fällen des Stammes
  • Vermessen
  • Einschneiden
  • Vorliefern
  • Transportieren und Lagern: Der Holztransport (Holzbringung) umfasst alle Bewegungen der Holzsortimente zwischen Fällort (Bestand) und Verbrauchsort (Werk).
  • Trocknung: Gute Holzlagerung soll Lagerschäden durch Bodenfeuchtigkeit sowie Schäden durch Insekten und Pilze vermeiden.




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